FUE

Bei der minimal-invasiven Eigenhaarverpflanzung der FUE, oder auch Follicular Unit Extraction genannt, wird mit äusserster Sorgfalt und Präzision sowie unter mikrochirurgischen Bedingungen die zu transplantierenden Haarfollikel des „Haarkranzes“ einzeln mit Hilfe einer feinen Hohlnadel (von 0,75 -0,8 mm Durchmesser) weitgehend aus ihrem Gewebsverband gelöst und anschliessend vorsichtig entnommen (- die Rasur des Donorgebietes ist dabei unvermeidlich). Der Eingriff ist skalpellfrei, die Verwendung chirurgischer Nähte entfällt. Blutungen treten während der gesamten Behandlung quasi nicht auf, und die Heilungsphase ist bemerkenswert kurz (wenige Tage).

Aber und wichtig zu wissen: Auch bei dieser Technik entstehen Narben. Jedoch sind diese selbst bei sehr kurzen Haaren kaum zu sehen.